Was Sie schon immer über car.casion wissen wollten ...
Warum kein "www"?
Durch die Domain casion.de sind automatisch alle Subdomains für weitere Produkte und Anwendungen der net.casion GmbH möglich!
Als Subdomain bezeichnet man beim Domain Name System eine Domain, welche in der Hierarchie unterhalb einer anderen liegt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch sind damit Domains in der dritten oder einer weiteren Ebene gemeint.
Domains, die direkt unterhalb der Top Level Domain (TLD - .de; .com) liegen, bezeichnet man für gewöhnlich nicht als Subdomains sondern als 2nd-Level-Domain oder nur Domain.
Beispiel:
Gegeben sei die 2nd-Level-Domain casion.de.
Es existieren weiterhin ein Host www.casion.de sowie die Subdomains car.casion.de und parts.casion.de und unterhalb dieser Subdomain könnten die Hostnamen mail.intern.casion.de. und ftp.intern.casion.de existieren.
Also http://net.casion.de oder eben auch https://car.casion.de.
Bildschirmauflösung
Mit Bildauflösung bezeichnet man gemeinhin die Anzahl der Bildpunkte (Pixel) aus denen das dargestellte Bild besteht, dabei gibt es zwei verschiedene Varianten zur Angabe:
- Die erste Variante gibt einfach nur die Anzahl der Bildpunkte an, dies ist zum Beispiel in der Digilalfotografie mit der Einheit Megapixel üblich.
- Zum anderen kann die Anzahl Bildpunkte pro Zeile (horizontal) und Spalte (vertikal) angegeben werden, wie bei Grafikkarten und Bildschirmen üblich, bspw. 1024 × 768; in der Fernsehtechnik wird gleichbedeutend die Anzahl der Zeilen und die der Punkte pro Zeile verwendet. Vertikale und horizontale Auflösung können sich unterscheiden, was nicht-quadratische Bildpunkte bedeutet.
Die zweite Möglichkeit Bildauflösungen anzugeben, hat den Vorteil, dass sie auch das Verhältnis zwischen der Anzahl der Bildpunkte pro Zeile und Spalte angibt, man also eine Vorstellung vom Seitenverhältnis bekommt.
Auf einem Bildanzeigegerät wie zum Beispiel einem Fernseher oder Monitor ist die Anzahl der Bildpunkte fest vorgegeben. Diese kann sich aber von der Auflösung des übertragenen Bildes unterscheiden.
Zur möglichst korrekten Darstellung muss das Bild dann auf die Auflösung des Anzeigegerätes skaliert werden, wobei es insbesondere bei der Verkleinerung zu einem Informationsverlust kommen kann. Aber auch bei der Vergrößerung von Bildern leidet i. d. R. die Bildqualität.
Für die Anwendung car.casion werden zwei unterschiedliche Bildschirmauflösungen zur korrekten Darstellung der Inhalte empfohlen:
1024 x 768 (minimale Auflösung) 4:3 (Seitenverhältnis) 786432 (Pixelzahl)
1280 x 1024 (minimale Auflösung) 5:4 (Seitenverhältnis) 1310720 (Pixelzahl)
Datenübertragungsraten
Die Datenübertragungsrate (auch Datenrate oder Übertragungsrate) bezeichnet die Menge der Daten, die innerhalb einer Zeiteinheit übertragen werden und ist somit unabhängig von der Geschwindigkeit, mit der die Daten auf der Übertragungsstrecke unterwegs sind.
Die Datenübertragungsrate ist, neben der Latenzzeit (Antwortverzögerung), ein Maß für die Leistungsfähigkeit von Speichermedien und Computernetzwerken.
Die Datenübertragungsrate wird gemessen durch das Zählen von Dateneinheiten pro Zeiteinheit. Die kleinste Dateneinheit ist das bit, demnach wird sie meist als Bitrate angegeben, in der Einheit bit/s oder englisch bps. Übliche Vorsilben sind Kilo für Tausend, Mega für eine Million und Giga für eine Milliarde Bits (siehe auch Vorsilben für Maßeinheiten). In der abgekürzten Form wird oftmals zwischen dem kleinen "k" und dem großen "K" unterschieden, wobei das kleine "k" für den Faktor 1000, das große "K" für den Faktor 1024 (2 hoch 10) steht, zum Beispiel 20 MB/s (20 Megabyte pro Sekunde), 768 kbit/s (768 Kilobit pro Sekunde, das heißt 96 Kilobyte pro Sekunde).
In Bereichen in denen eine Parallele Datenübertragung eingesetzt wird (vor allem beim Zugriff auf Speichermedien über einen Datenbus), wird die Übertragungsrate auch häufig in Byte pro Sekunde angegeben, also in Bits/8 pro Sekunde; man muss also darauf achten, ob eine Übertragungsrate z.B. mit 1 MB/s oder mit 1 Mbit/s angegeben wird (letztere Angabe entspricht 128 KB/s).
gängige Datentransferraten:
- Ethernet: 10 Mbit/s, Fast Ethernet: 100 Mbit/s, Gigabit Ethernet: 1 Gbit/s
- FireWire: 400 Mbit/s, Firewire800: 800 Mbit/s
- ATA (z.B. Ausleserate einer modernen Festplatte): 160 bis 800 Mbit/s
- USB: 12 Mbit/s, USB 2.0: 480 Mbit/s
- WLAN: 10 bis 56 Mbit/s
- UMTS: 2 Mbit/s in der Picozelle, 384 kbit/s in der Mikro- und Makrozelle, 144 kbit/s in der Globalzelle
- Schnurloses Telefon: ca. 800 kbit/s
- GPRS: 115 kbit/s
- ISDN: 64 kbit/s (8 kB/s)
- GSM: 9,6 kbit/s
Und da ist Bewegung drin!
Versatel will noch in diesem Jahr bis zu 16 MBit/s für die Kunden schalten. (siehe auch Artikel)
21. Apr 2005, 19:29 Während in anderen Ländern der EU der DSL-Zug schon richtig ins Rollen gekommen ist, mussten wir uns in Deutschland bislang weitestgehend mit dem normalen ADSL begnügen. Dies möchte Versatel nun ändern und schon bald in der Bundeshauptstadt Berlin ein neues Pilotprojekt starten.
Dies beinhaltet einen maximalen Downstream von 16 MBit pro Sekunde, was in Deutschland einen neuen Rekord darstellen würde. Zu Nutze möchte man sich hier die ADSL2+-Technik machen, die als Legitimer Nachfolger vom bisherigen ADSL gilt und mit dem VDSL-Standard konkurrieren wird. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die deutsche Telekom es Versatel nicht ermöglicht, seinen Kunden die maximal mögliche Bandbreite von 25 MBit/s bereitzustellen. Diese Geschwindigkeit hätte man seinen Kunden gerne geboten, wurde aber von der Telekom ausgebremst, hieß es aus der Konzernzentrale von Versatel.
Zum Upstream hat man sich derweil noch nicht geäußert. Hier sind aber 512 bis 1024 KBit/s im Gespräch. Diesbezüglich verhandelt Versatel zurzeit noch mit der Telekom. Über etwaige Preise ist ebenfalls noch nichts bekannt. Der Startschuss für den neuen Tarif mit 16 MBit/s Downstream fällt bereits im Mai.
Die Beschränkung auf „nur“ 16 MBit/s könnte ein taktischer Schachzug seitens der Telekom sein, da man bereits im März selber angekündigt hat, in Zukunft ein Pilotprojekt in bundesdeutschen Großstädten mit Übertragungsraten von bis zu 25 MBit/s zu starten.
HTTPS (Hypertext transfer protocol secure)
HTTPS ist ein Netzwerkprotokoll, das eine gesicherte HTTP-Verbindung zwischen Rechnern ermöglicht.
Hierbei werden die Daten über SSL/TLS verschlüsselt, damit sie abhörsicher sind. HTTPS-Verbindungen laufen über TCP. Der Standard-Port für HTTPS-Verbindungen ist 443.
Technisch gesehen ist HTTPS über TCP gleich HTTP über SSL über TCP.
Hierbei findet unter Verwendung des Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch (benannt nach Whitfield Diffie und Martin Hellman) zunächst ein Austausch geheimer Schlüssel statt, um danach in einer weiteren Stufe die jeweiligen öffentlichen Schlüssel in Form digitaler Zertifikate sicher austauschen zu können, die danach zur Verschlüsselung der Nutzdaten genutzt werden, um abhörsichere Kommunikation zu gewährleisten.
Die größte Schwachstelle des HTTPS-Protokolls ist die Abhängigkeit von signierten Zertifikaten. Ohne ein signiertes Zertifikat ist das Protokoll verwundbar.
Die net.casion GmbH benutzt eine eigene digitale ID um die Identität ihres Servers während des Austausches von Daten über das Internet zu bestätigen.
Durch die Firma VeriSign hat unser Unternehmen seinen Schlüssel elektronisch signieren lassen und diese Signatur gibt uns und unseren Kunden die Sicherheit, dass Anfragen nicht beschädigt oder verändert wurde und dass die Personen, die uns kontaktieren, diesem Zertifikat vertrauen.
Warum SSL
Verschlüsselung?SSL-Verschlüsselung wird heute vor allem mit HTTPS eingesetzt. Die meisten Webserver unterstützen sowohl SSL 2.0 als auch SSL 3.0 über TLS mit einer Vielzahl von Verschlüsselungsmethoden, fast alle Browser und Server setzen jedoch bevorzugt SSL 3.0/TLS ein.
Vorgehensweise bei Client und Server:
- Der Client sendet eine Verbindungsanfrage an den Server.
- Der Server antwortet mit derselben Nachricht und sendet eventuell ein Zertifikat.
- Der Client versucht, das Zertifikat zu authentifizieren (bei Misserfolg wird die Verbindung abgebrochen). Dieses Zertifikat enthält den öffentlichen Schlüssel des Servers.
- Nach erfolgter Authentifizierung erstellt der Client das pre-master secret, verschlüsselt dieses mit dem öffentlichen Schlüssel des Servers und sendet es an den Server. Ebenfalls erzeugt der Client daraus das master secret.
- Der Server entschlüsselt das pre-master secret mit seinem privaten Schlüssel, der komplementär zu seinem öffentlichen Schlüssel ist und erstellt das master secret.
- Client und Server erstellen aus dem master secret den session key. Das ist ein einmalig benutzter symmetrischer Schlüssel, der während der Verbindung zum Ver- und Entschlüsseln der Daten genutzt wird. SSL unterstützt für die symmetrische Verschlüsselung mit diesem session-key u.a. DES und Triple DES.
- Client und Server tauschen mit diesem session key verschlüsselte Nachrichten aus und signalisieren damit ihre Kommunikationsbereitschaft.
- Die SSL-Verbindung ist aufgebaut.
.NET Controls
car.casion verwendet für einige Anwendungen im Zusammenhang mit der Datenerfassung sowie deren Anzeige eine lokale Komponente, die automatisch über die Web-Seite heruntergeladen wird.
Diese Komponente wird bei jeder Session neu geladen und auf dem Anwendersystem nicht dauerhaft gespeichert. Sie ist ca. 800 Kilobyte groß und erlaubt die Ansicht der Fahrzeugbilder im „Vollbildmodus“ sowie deren Bearbeitung, den Upload von externen Dokumenten und Kalkulationsdateien.
Damit diese ausgeführt werden kann, müssen auf dem Anwenderrechner im so genannten ".Net-Framework" einige Berechtigungen vergeben werden.
Folgende Rechte werden gesetzt:
- Zugriff auf Umgebungsvariablen (für TEMP-Pfade)
- Zugriff auf Dateidialoge (zum Importieren von Fotos und Kalkulationen)
- Zugriff auf das Filesystem (zum Importieren von Fotos und Kalkulationen)
- Erlauben von Direktzugriff auf Fotos (zum Ändern von Helligkeit und Kontrast)
- Zugriff auf Benutzerschnittstelle (für Zwischenablage)
- Zugriff auf Web-Interface (für Upload von Fotos und Dateien)
Diese Rechte werden dauerhaft gesetzt beeinflussen aber in keiner Weise andere Anwendungen auf dem lokalen System da sie nur für die Seiteneinstellungen von https://car.casion.de gelten.
Während des Herunterladens der lokalen Komponente kann es, je nach Übertragungsgeschwindigkeit der vorhandenen Internetanbindung möglich sein, dass kurzzeitig keine Photos in Vollbildansicht zu sehen und zu bearbeiten sind sowie Fahrzeugdaten und Dokumente nicht importiert werden können.
Warum "Rechenzentrum"?
Rechenzentren haben die Anforderung, große Datenmengen zu verarbeiten. Deshalb ist auch eine umfangreiche Maschinenausstattung notwendig, die nur konzentriert in einem Rechenzentrum gepflegt werden kann.
Neben den üblichen Büroräumen gehören dazu:
- Klimaanlagen
- Unterbrechungsfreie Stromversorgung (inkl. Batteriestation und Dieselaggregaten)
- Videoüberwachung
- Elektronische Zugangskontrollen
Insbesondere leistungsstarke Rechner produzieren sehr viel Abwärme. Die Geräte brauchen für den störungsfreien Betrieb ein bestimmtes Raumklima.
Abhängig vom administrativen Umfeld gibt es unterschiedlich starke Sicherheitsanforderungen an Rechenzentren. Die Räume sind durch Alarmanlagen gesichert. Der Zutritt ist auf jeden Fall strikt reglementiert. Dem Brandschutz wird besonderer Stellenwert eingeräumt. Neben Brandabschottungen gibt es Löschanlagen, die Hardwareschäden minimieren sollen. Wasser kann einem Großrechner mehr Schaden zufügen, als ein verschmortes Kabel. Die Archivierung von wichtigen Datensicherungen findet daher auch in einem anderen Brandabschnitt statt.
All diese Anforderungen gestatten es heutzutage einem seriösen Unternehmen kaum, auf die spezialisierten Angebote eines Rechenzentrums (RZ) zu verzichten. M’net als Partner der net.casion GmbH verfügt über Rechenzentren an mehreren Standorten in München. Als Betreiber der car.casion Plattform haben die Techniker der net.casion AG – falls notwendig – ständig Zutritt zum Rechenzentrum (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr)
Die tägliche Administration des Systems erfolgt mit Hilfe von leistungsfähigen Fernwartungstools (welche z.B. Software-Updates, Datenbank-Pflege bis hin zur Kontrolle der CPU-Temperatur ermöglichen)